Meck-Pomm-Lese

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Sesenheimer Liebeslyrik

Florian Russi

Während seines Studiums in Straßburg lernte Johann Wolfgang von Goethe die Sesenheimer Pfarrerstochter Friederike Brion kennen. Die beiden verliebten sich ineinander und Goethe wurde durch Friederike zu wundervollen Gedichten angeregt.

Einige von ihnen (Heideröslein, Mailied, Willkommen und Abschied u. a.) zählen zu seinen besten und beliebtesten überhaupt. In diesem Heft sind sie vorgestellt und mit Bildern und Erläuterungen angereichert.

Gebratene Schweinshaxe

Zutaten (für 4 Personen):

 2 große frische Schweinshaxen (ca. 3 kg) 
 2 TL Senf 
 1 Bund Suppengrün 
 2 EL Bratensaft-Instant 
 1 EL Speisestärke
  Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Haxen in siedendes, gesalzenes Wasser legen und 15 Minuten kochen, aus dem Wasser nehmen, abtrocknen und die Schwarte rautenförmig einschneiden. Schwarte kräftig mit Salz einreiben, Fleisch der Haxen sparsamer salzen, pfeffern und mit Senf bestreichen. Mit der Schwartenseite nach unten auf den Bratrost legen, in den vorgeheizten Backofen (250 Grad oder Gasherd Stufe 5-6) schieben. Nach 15 Minuten auf 190 Grad bzw. Reglerstufe zurückschalten und 2 Stunden braten lassen. Suppengrün putzen, kleinschneiden. Zwiebel schälen und vierteln. Nach einer Stunde die Haxen wenden, das Gemüse in die Fettpfanne legen und 1 Tasse Wasser zufügen. Nach Beendigung der Bratzeit den Bratensatz mit 3/8 Liter Wasser lösen, durch ein Sieb gießen und das Gemüse gut ausdrücken. Im Soßenfond das Bratensaftpulver auflösen, Speisestärke mit etwas Wasser verrühren, zur Soße geben und aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Senf abschmecken. Zubereitung: ca. 2 ½ Stunden.

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angerichtet von Renate Holznagel

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