Meck-Pomm-Lese

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Winckelmann im Kreise der Gelehrten

Klaus-Werner Haupt

Das Gemälde "Winckelmann im Kreise der Gelehrten in der Nöthnitzer Bibliothek" von Theobald Reinhold Anton Freiherr von Oer steht im Mittelpunkt dieser Abhandlung über Winckelmann. Es dient dem Autor als Vorlage für eine kurze szenische Darstellung, in der die Geisteshaltungen und die Kontroversen der zwölf Gelehrten sichtbar werden.
Insgesamt besteht das Heft aus drei Teilen. Einem Kurzabiss zum Maler von Ohr, dessen Bild im Mittelpunkt steht, dann der szenischen Abhandlung, die das Bild zum Leben erweckt. Anschließend wird in einem wissenschaftlichen Abriss Winckelmann als Wegbereiter der Weimarer Klassik abgehandelt.

Pommersche Kliebensuppe

Im Volksmund wurde die Suppe auch „Klackerklieben" genannt; die Suppe wurde auch zum Frühstück gegessen, wie es früher so üblich war.

Für 4 Personen:
1 I Milch und etwas abgeriebene Zitronenschale, ungespritzt.
Für die Klieben:  100 g Mehl, 2 Eier, 1/2 Esslöffel Zucker, Prise Salz.

Die Milch mit dem Zitronenanrieb zum Kochen bringen. Währenddessen von Mehl, Eiern, Zucker und Salz unter Zuhilfenahme von etwas Wasser einen dicklichen Rührteig herstellen. Diesen Rührteig lässt man in langsamen Faden in die kochende Milch einlaufen und lässt die Milch langsam bei mäßiger Hitze weiterkochen. Sobald die Mehlklieben an die Oberfläche aufsteigen, ist die Suppe gut und fertig. Heiß servieren.

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angerichtet von Renate Holznagel

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