Mecklenburg Vorpommern Lese

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Jan Brademann (Hg.)
Weibliche Diakonie in Anhalt
Zur Geschichte der Anhaltischen Diakonissenanstalt Dessau

Das vorliegende Buch bietet erstmals eine wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit der Vergangenheit des Dessauer Mutterhauses, seiner Tochteranstalten und ihrer wichtigsten Akteure, der Diakonissen. Einzelstudien nähern sich der weiblichen Diakonie in Anhalt sowohl auf sozialer als auch auf politischer und organisatorischer Ebene. In zwei lebensgeschichtlichen Interviews kommen die Diakonissen zudem selbst zu Wort. Schließlich wird der Blick auf eine Gegenwart gerichtet, der die Diakonissen fremd geworden zu sein scheinen, und auf eine Zukunft, in der ihr Erbe dennoch bewahrt werden soll.

Die Wunderkammer

Die Wunderkammer

Wunder aus der Kammer

„Sie sehen sich in Ruhe um und wir arbeiten hinten in der Werkstatt“, steht auf einem Schild im Eingang der Wunderkammer. Dort werden beispielsweise von der aus Berlin nach Rügen zugezogenen Irena Schaller die ausdrucksstarken Nixen gemacht, die dann neben tausend anderen großen und kleinen Originalen in dem schlauchartigen Laden sitzen. Das Wort Wunderkammer bezeichnete ursprünglich ein Raritäten- oder Kuriositätenkabinett, das Objekte in ihrer unterschied­lichen Herkunft und Bestimmung gemeinsam präsentierte. Das ist der perfekte Name für dieses Kleinod im Stadthafen von Sassnitz.

Adresse und Kontakt

Hafenstraße 12

18546 Sassnitz

Tel.: 038392 / 634231

http://www.diewunderkammer-ruegen.de/



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Textquelle:

Pixberg, Sandra: Rügen - 99 Besonderheiten der Insel, Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2017.

Bildquelle:

Sandra Pixberg.

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