Meck-Pomm-Lese

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Rimantas Kmita
Die Chroniken des Südviertels
Roman
Aus dem Litauischen von Markus Roduner

Eine Geschichte über die Zeit und die Kinder des wilden Kapitalismus

Mit seinem Debütroman setzt Rimantas Kmita seiner Heimatstadt Šiauliai und den 1990er Jahren ein literarisches Denkmal. Geschrieben in der Umgangssprache der nordlitauischen Stadt jener Zeit, voller Slang- und Schimpfwörter, erzählt er die Geschichte des jungen Rimants aus dem Südviertel in der wilden Periode kurz nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Litauens.

Schill-Stein

Schill-Stein

Sandra Pixberg

Sterbeort eines Freiheitskämpfers

Ferdinand von Schill (1776–1809) kämpfte seit seinem 14. Lebensjahr im Husarenregiment. Er verteidigte Kolberg erfolgreich gegen die französische Besatzungsmacht. Da sich die preußische Regierung seiner Ansicht nach zu passiv verhielt, beschloss Major Schill auf eigene Faust loszuschlagen. Er nahm mit seinem Husarenregiment Damgarten ein und ritt durch das Triebseer Tor in Stralsund ein. Tage danach kamen 6.000 dänische und holländische Soldaten zur Unterstützung der Franzosen und Schill fiel, von einer Kugel getroffen, im Straßenkampf. Dem Toten trennte man den Kopf ab und verscharrte den Körper auf dem St. Jürgen Friedhof.

Weitere Informationen:

Schill-Stein

vor dem Haus

Fährstraße 21


Schill-Denkmal

am Olof-Palme-Platz

www.mv-trip.de

*****

Textquelle:

Pixberg, Sandra: Stralsund: Die 99 besonderen Seiten der Stadt, Reiseführer, Halle (Saale): Mitteldeutscher Verlag, 2019.

Bildquelle:

Ebd.

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