Meck-Pomm-Lese

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Rimantas Kmita
Die Chroniken des Südviertels
Roman
Aus dem Litauischen von Markus Roduner

Eine Geschichte über die Zeit und die Kinder des wilden Kapitalismus

Mit seinem Debütroman setzt Rimantas Kmita seiner Heimatstadt Šiauliai und den 1990er Jahren ein literarisches Denkmal. Geschrieben in der Umgangssprache der nordlitauischen Stadt jener Zeit, voller Slang- und Schimpfwörter, erzählt er die Geschichte des jungen Rimants aus dem Südviertel in der wilden Periode kurz nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Litauens.

Franziskanerkloster St. Johannis

Franziskanerkloster St. Johannis

Sandra Pixberg

Chillen an der Schillstraße

Von der Schillstraße zweigt die kleine Sackgasse „Am Johanniskloster“ ab. Sie endet in einem stillen Innenhof mit einigen Bänken. Hier wurde im Jahr 1254 ein Franziskanerorden gegründet.Den Bettelmönchen war dieser Hof am Stadtrand im Armenviertel von Stralsund zugewiesen worden. Von Beginn an bis 1624 waren die Franziskaner auf Stiftungen angewiesen, aber es fehlte nicht an Unterstützung durch Stralsunder und Rügener Bürger und Adelige. Die Franziskaner waren beliebt, auch wegen ihrer Predigten, die sie in verständlicher Sprache hielten. Heute steht im ehemaligen Klosterhof eine jüdische Gedenk-Stele.

Weitere Informationen:

Franziskanerkloster St. Johannis

Schillstraße 27/28

18349 Stralsund

*****

Textquelle:

Pixberg, Sandra: Stralsund: Die 99 besonderen Seiten der Stadt, Reiseführer, Halle (Saale): Mitteldeutscher Verlag, 2019.

Bildquelle:

Ebd.

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