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Eberhard Brecht

Zerstörte Lebenswelten
Juden in Quedlinburg 1933–1945

Eberhard Brecht schildert das Leben und Leiden von Juden in der Kleinstadt Quedlinburg vor und während der NS-Diktatur. Glaube und Rituale wurden gelebt, ohne dass sich die Juden der Stadt in einer Parallelgesellschaft bewegten. Im Gegenteil: Gläubige wie zum Protestantismus konvertierte Juden trugen maßgeblich zum gesellschaftlichen Leben der Stadt bei. Diese Integration löste sich nach 1933 mit der antisemitischen Propaganda, den Nürnberger Gesetzen und anderen Einschränkungen von persönlicher Freiheit sowie den Ausschreitungen gegen Juden und ihre Geschäfte, insbesondere in der Pogromnacht 1938, auf.

Guts- und Herrenhäuser auf Rügen

Guts- und Herrenhäuser auf Rügen

Sandra Pixberg

Die Patina der Vergangenheit

Rund 130 Schlösser und Gutshäuser sind auf Rügen gebaut worden, einige wenige verfielen in der DDR so sehr, dass sie abgerissen wurden. Prominentestes Beispiel: das Schloss im Putbusser Park. Doch die meisten sind inzwischen aufwendig renoviert und dienen als Wohnhäuser oder beherbergen Ferienwohnungen. Entstanden sind die Gutshäuser vom 15. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts. Viele wurden mehrfach überbaut, vergrößert und der Mode angepasst. So auch das Gutshaus Venz auf Westrügen. Als Rittersitz 1486 erstmals erwähnt, wurde es um 1690 mit den auffälligen Giebeln und dem Satteldach versehen.

Information

Sammlung vieler Guts- und Herrenhäuser auf Rügen

www.gutshaeuser.de



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Textquelle:

Pixberg, Sandra: Rügen - 99 Besonderheiten der Insel, Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2017.

Bildquelle:

Sandra Pixberg

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