Meck-Pomm-Lese

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Rüdiger Fikentscher

Deutschland und anderswo
Reiseerlebnisse im 19. Jahrhundert

»Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen«, dichtete einst Matthias Claudius. Wie recht er damit hatte, zeigt sich in den im Buch versammelten Originalberichten aus Tagebüchern und Briefen von Mitgliedern einer besonders reisefreudigen Familie über fünf Generationen. Sie reisten geschäftlich, wegen der Wissenschaft, um Bildung zu erwerben und persönliche Verbindungen zu stärken. Auf jeden Fall individuell, doch kaum, um sich zu erholen. Weder arm noch reich wanderten oder fuhren sie durch Deutschland, Österreich, Frankreich und England, kamen sogar nach Übersee.

Cämmerer See

Cämmerer See

Ralph Kähne
Marina Kähne

Entschlammt und erwanderbar

Im Süden von Peenemünde liegt der idyllische Cämmerer See mit seinem gut ausgeschilderten und leicht zu gehenden Rundwanderweg. Der See war ursprünglich eine Bucht des Peenestroms und entstand beim Bau der Heeresversuchsanstalt Peenemünde. Durch Asche aus dem Peenemünder Kraftwerk war er lange stark verschmutzt. Heute ist er entschlammt und so sauber, dass er als Bade- und Angelgewässer dient. An seinem Ufer vorbei führt der „Naturlehrpfad Ostseeküste“, ein 126 Kilometer langer, mit einem grünen Eichenblatt auf weißem Grund gekennzeichneter Hauptwanderweg der Insel Usedom.

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Textquelle:

Kähne, Marina und Ralph: Usedom: 99 Besonderheiten der Insel, Halle (Saale): Mitteldeutscher Verlag, 2019.

Bildquelle:

Fotografien: Kähne, Marina und Ralph; entnommen ebd.

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Cämmerer See


17449 Peenemünde

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