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Eberhard Brecht

Zerstörte Lebenswelten
Juden in Quedlinburg 1933–1945

Eberhard Brecht schildert das Leben und Leiden von Juden in der Kleinstadt Quedlinburg vor und während der NS-Diktatur. Glaube und Rituale wurden gelebt, ohne dass sich die Juden der Stadt in einer Parallelgesellschaft bewegten. Im Gegenteil: Gläubige wie zum Protestantismus konvertierte Juden trugen maßgeblich zum gesellschaftlichen Leben der Stadt bei. Diese Integration löste sich nach 1933 mit der antisemitischen Propaganda, den Nürnberger Gesetzen und anderen Einschränkungen von persönlicher Freiheit sowie den Ausschreitungen gegen Juden und ihre Geschäfte, insbesondere in der Pogromnacht 1938, auf.

Der Rügendamm

Der Rügendamm

Sandra Pixberg

Mit der Fähre auf die Insel

Seit 1936 verbindet ein Damm die Insel Rügen mit dem Festland. Dennoch ist von dem „Inselfeeling“ an einigen Stellen etwas geblieben. Der Rügendamm, den sich Autos, Züge, Radfahrer und Angler teilen, ist sechs Mal täglich während des Brückenzugs für 20 Minuten gesperrt. Die neue Rügenbrücke dagegen, die Kanzlerin Merkel 2007 einweihte, ist für alle Segelmasten hoch genug. Urlauber können außerdem von Stahlbrode aus mit der Glewitzer Fähre den Strelasund queren. Auch Wittow ist entweder über Land oder mit der Wittower Fähre von Trent aus zu erreichen.


Brückenzug auf dem Rügendamm

täglich
5:20 Uhr
8:20 Uhr
12:20 Uhr
15:50 Uhr
17:20 Uhr
21:30 Uhr


*****

Textquelle:

Pixberg, Sandra: Rügen - 99 Besonderheiten der Insel, Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2017.

Bildquelle:

Sandra Pixberg.

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