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Rüdiger Fikentscher

Deutschland und anderswo
Reiseerlebnisse im 19. Jahrhundert

»Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen«, dichtete einst Matthias Claudius. Wie recht er damit hatte, zeigt sich in den im Buch versammelten Originalberichten aus Tagebüchern und Briefen von Mitgliedern einer besonders reisefreudigen Familie über fünf Generationen. Sie reisten geschäftlich, wegen der Wissenschaft, um Bildung zu erwerben und persönliche Verbindungen zu stärken. Auf jeden Fall individuell, doch kaum, um sich zu erholen. Weder arm noch reich wanderten oder fuhren sie durch Deutschland, Österreich, Frankreich und England, kamen sogar nach Übersee.

Der Rügendamm

Der Rügendamm

Sandra Pixberg

Mit der Fähre auf die Insel

Seit 1936 verbindet ein Damm die Insel Rügen mit dem Festland. Dennoch ist von dem „Inselfeeling“ an einigen Stellen etwas geblieben. Der Rügendamm, den sich Autos, Züge, Radfahrer und Angler teilen, ist sechs Mal täglich während des Brückenzugs für 20 Minuten gesperrt. Die neue Rügenbrücke dagegen, die Kanzlerin Merkel 2007 einweihte, ist für alle Segelmasten hoch genug. Urlauber können außerdem von Stahlbrode aus mit der Glewitzer Fähre den Strelasund queren. Auch Wittow ist entweder über Land oder mit der Wittower Fähre von Trent aus zu erreichen.


Brückenzug auf dem Rügendamm

täglich
5:20 Uhr
8:20 Uhr
12:20 Uhr
15:50 Uhr
17:20 Uhr
21:30 Uhr


*****

Textquelle:

Pixberg, Sandra: Rügen - 99 Besonderheiten der Insel, Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2017.

Bildquelle:

Sandra Pixberg.

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