Meck-Pomm-Lese

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Robert Conrad

Vergessene Orte in Berlin und Brandenburg
Mit einem Vorwort von Hubert Staroste

Faszination Lost Places: Schönheit des Verfalls

Der Bildband lädt zu einer ganz besonderen Zeitreise ein. Roter Faden bleibt dabei stets die vorgefundene Architektur. Mit Texten zum historischen und baugeschichtlichen Hintergrund.

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Feuersteinfelder auf Rügen

Feuersteinfelder auf Rügen

Sandra Pixberg

Das Steinmeer bei Mukran

Mehrere große Sturmfluten schoben wahrscheinlich vor circa 4.000 Jahren tonnenweise Feuersteine aus dem Meer an Land. Sie stammen aus Kreideabbrüchen von dem nördlich gelegenen Jasmund. In langen Wällen von rund zwei Kilometern lagerten sich die Steine im Landesinneren ab. Zu DDR-Zeiten ließ man hier Mufflons die Pflanzen abfressen, damit sich die Natur das Steinmeer nicht erobert. Heute sorgen Naturschützer dafür, dass Heidekraut, Heckenrosen, Wacholderbüsche und Kiefern nicht überhandnehmen. Vom Parkplatz „Feuersteinfelder“ in Neu Mukran läuft man etwa eine halbe Stunde durch den Wald.

Information

zwischen Prora und Mukran

www.ostseebad-binz.de



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Textquelle:

Pixberg, Sandra: Rügen - 99 Besonderheiten der Insel, Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2017.

Bildquelle:

Sandra Pixberg.

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Feuersteinfelder auf Rügen


18546 Sassnitz

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