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Winckelmann im Kreise der Gelehrten

Klaus-Werner Haupt

Das Gemälde "Winckelmann im Kreise der Gelehrten in der Nöthnitzer Bibliothek" von Theobald Reinhold Anton Freiherr von Oer steht im Mittelpunkt dieser Abhandlung über Winckelmann. Es dient dem Autor als Vorlage für eine kurze szenische Darstellung, in der die Geisteshaltungen und die Kontroversen der zwölf Gelehrten sichtbar werden.
Insgesamt besteht das Heft aus drei Teilen. Einem Kurzabiss zum Maler von Ohr, dessen Bild im Mittelpunkt steht, dann der szenischen Abhandlung, die das Bild zum Leben erweckt. Anschließend wird in einem wissenschaftlichen Abriss Winckelmann als Wegbereiter der Weimarer Klassik abgehandelt.

Trägerwerk Soziale Dienste in Mecklenburg-Vorpommern

Trägerwerk Soziale Dienste in Mecklenburg-Vorpommern

Uta Plisch

Geschäftsstelle in Demmin
Geschäftsstelle in Demmin

Das Trägerwerk Soziale Dienste in Mecklenburg-Vorpommern wurde im August 1993 während eines sozialpolitischen Seminars des „Ensheimer Kreises" auf Initiative des Rechtsanwalts Rudolf Dadder gegründet. Gründungsort war der Niederländische Hof in Schwerin. Zu den Mitgründern gehörten eine Reihe von Professoren und Repräsentanten des Öffentlichen Lebens. Ziel der Vereinigung war es, beim Aufbau sozialer Strukturen in Mecklenburg-Vorpommern nach der Wende mitzuwirken und dabei konsequent auf die Fachleute im Land selbst zu setzen. Erster Vorsitzender wurde Rudolf Dadder. Die ehrenamtliche Geschäftsführung übernahm Dr. Christiane Nickel, die nach der Wende schon das Märkische Sozial- und Bildungswerk aufgebaut hatte. Schwerpunkt der Tätigkeit wurde zunächst die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Im Mai 2012 betrieb das Trägerwerk in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 22 soziale Einrichtungen und beschäftigte 125 Mitarbeiter. Geschäftsführer ist seit 2003 Falk Stirner, der zugleich auch Vorstandsmitglied der 2008 gegründeten Dachgesellschaft von mehreren Trägerwerken in den neuen Bundesländern ist.

Geschäftsstelle in Demmin
Geschäftsstelle in Demmin

Im Jahr 2011 wurde das Trägerwerk in Mecklenburg-Vorpommern von einem Verein in eine gemeinnützige GmbH umgewandelt. Grund dafür war, dass bei steigendem Umfang der Aktivitäten eine GmbH rechtlich klarer strukturiert und effektiver zu führen und zu kontrollieren ist als ein Verein.

Nach ihrem Leitbild sind die Trägerwerke auf der Grundlage eines freiheitlich-humanistischen Menschenbildes weltanschaulich und politisch neutral. Höchster Wert wird auf Professionalität, hohe Eigenverantwortung und ständige fachliche Fortbildung der Mitarbeiter gelegt. Hierzu dient auch die von Weimar aus tätige Akademie Rosenhof, in der die einzelnen Trägerwerke Mitglied sind.

Ihren gegenwärtigen Arbeitsschwerpunkt sehen die Trägerwerke in der Entwicklung von Konzepten, mit denen die ambulante gesundheitliche und soziale Betreuung der Bevölkerung effektiv und finanziell verkraftbar erweitert und verbessert werden kann. Die Trägerwerksgruppe war im Osten Deutschlands auch Vorreiter bei der Gründung von Hospizen. (s. Hospizdienste im Dresdner Umland, Hospiz Bad Berka.

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Internet-Seite des Trägerwerks Soziale Dienste in Mecklenburg-Vorpommern: www.twsd-mv.de/

 

 

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