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Kurt Wünsch

Wie ich Mitglied des Vereins zur Förderung der Vernunft wurde
Erzählungen

Geschichten und Bilder – natürlich hat Kurt Wünsch nicht selbst zum Pinsel gegriffen, sondern zwanzig hallesche Maler gebeten, eine Geschichte von ihm zu illustrieren. So entstand ganz nebenbei ein, natürlich vollkommen unvollständiges, Lexikon der halleschen bildenden Künstler. Von Wünschs erster Geschichte, 1958 in der Zeitung »Der Neue Weg« gedruckt, bis zu den Texten der unmittelbaren Gegenwart sammelt dieses Buch amüsante, skurrile und manchmal auch ein wenig surreale Geschichten, die sich genauso, also jedenfalls würde das ihr Verfasser stets behaupten, zugetragen haben.

Putbus

Putbus

Sandra Pixberg

Wie ein Fürst auf Rügen

Die weiße Stadt im Inselsüden ist ein einzigartiges klassizistisches Gebäude-Ensemble, das unter Fürst Wilhelm Malte I. um 1810 gebaut worden ist. Künstlich angelegt, ahmt der Ort den Charakter einer europäischen Großstadt nach. Es gibt einen Obelisken auf einem kreisrunden Platz (Circus), ein Theater und ein Pädagogikum. Der ehemalige Ballsaal der fürst­lichen Sommergesellschaft wurde noch zu Lebzeiten Maltes zu einer Kirche im Stil eines Kampanile umgebaut. Das fehlende Schloss zu den beiden erhaltenen Nebengebäuden Orangerie und Marstall wurde 1954 abgerissen. Im Landschaftspark markiert eine Pergola am Schwanenteich seinen Standort.

Information

www.putbus.de




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Textquelle:

Pixberg, Sandra: Rügen - 99 Besonderheiten der Insel, Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2017.

Bildquelle:

Sandra Pixberg.

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18581 Putbus

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