Mecklenburg Vorpommern Lese

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Rüdiger Fikentscher

Deutschland und anderswo
Reiseerlebnisse im 19. Jahrhundert

»Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen«, dichtete einst Matthias Claudius. Wie recht er damit hatte, zeigt sich in den im Buch versammelten Originalberichten aus Tagebüchern und Briefen von Mitgliedern einer besonders reisefreudigen Familie über fünf Generationen. Sie reisten geschäftlich, wegen der Wissenschaft, um Bildung zu erwerben und persönliche Verbindungen zu stärken. Auf jeden Fall individuell, doch kaum, um sich zu erholen. Weder arm noch reich wanderten oder fuhren sie durch Deutschland, Österreich, Frankreich und England, kamen sogar nach Übersee.

Traditionelle Häuser Gingst

Traditionelle Häuser Gingst

Sandra Pixberg

Geheimtipp Gingst

Postkarten mit übertrieben langen, bunten Hexen und Nixen nach gemalten Entwürfen der Töpferin Roswitha Burgmann-Seewald, selbst gebackener Kuchen im Café der Historischen Handwerkerstuben, Biogemüse im Regionalwarenladen, ein guter Wein in der Alten Post und Lesungen mit renommierten Autoren im örtlichen Buchladen. Eine Mischung, die sich nach dem Angebot einer Großstadt anhört. Das 1.400-Seelen-Dorf Gingst ist mit seinen traditionellen Häusern, ausgewählten Läden und Cafés und der wunderschönen Sankt­-Jacob-Kirche ein Kleinod für Individualtouristen geworden.

Information

Tourismusverein West-Rügen e.V.

https://westruegen.net/


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Textquelle:

Pixberg, Sandra: Rügen - 99 Besonderheiten der Insel, Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2017.

Bildquelle:

Sandra Pixberg

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18569 Gingst

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