Meck-Pomm-Lese

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Zu Gast in Weimar

George Eliot; deutsche Übersetzung: Nadine Erler

Zu den vielen Künstlern, die es nach Weimar zog, gehörte auch die englische Schriftstellerin George Eliot. Im Sommer 1854 verbrachte sie drei Monate im kleinen, doch weltberühmten Städtchen an der Ilm. George Eliots schriftlich festgehaltenen Eindrücke sind äußerst amüsant. Dieser Blick einer Fremden lässt Weimar in anderem Licht erschienen.

Broschüre, 40 Seiten, 2019


Apfelkuchen, sehr fein

Zutaten:

 1 Pfund Äpfel 
 125 g Butter 
 125 g Zucker 
 200 g Weizenmehl 
 3 Eier 
 3 EL Milch, reichlich 
 1/2 Fläschen Backöl Zitrone
 1/2 Päckchen Backpulver

Zum Überstäuben: etwas Zucker

oder zum Bestreichen: 125 g Akrikosenmarmelade, 1 EL Wasser, 1 Blatt weiße Gelatine

Zubereitung:

Die Butter rührt man zu Sahne, fügt Zucker, Eigelb und Gewürz hinzu, rührt schaumig und gibt danach das mit dem Backpulver gemischte und gesiebte Mehl abwechselnd mit der Milch unter die Masse. Dann hebt man vorsichtig den steifen Eischnee unter, füllt den Teig in eine gefettete Springform und belegt ihn kranzförmig mit den geschälten und geschnittenen Äpfeln. Der Kuchen wird ungefähr 45-60 Minuten bei guter Mittelhitze gebacken. Nach dem Backen bestreut man den Kuchen mit feinem Zucker oder bestreicht ihn mit Marmelade, die man mit dem Wasser aufgekocht und mit der Gelatine verrührt hat, bis diese aufgelöst ist.

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angerichtet von Renate Holznagel

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