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Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

Schneetorte

Zutaten für den Teig:

 100 g Zucker 
 175 g Weizenmehl 
 2 Eier 
 4 EL Wasser 
1/2 Päckchen Backpulver
 1 Päckchen Soßenpulver Vanillegeschmack 

Zutaten für die Füllung:

 250 g Äpfel 
 150 g Zucker 
 1 Päckchen Vanilliezucker 
 1 Eiweiß 
 2 1/2 Blatt weiße Gelatine 

Zutaten für den Rand:

 25 g feiner Zucker 
 5 g Kakao 
  einige Früchte zur Verzierung 

Zubereitung des Teiges:

Eigelb und Zucker zu Schaum rühren, Wasser dazu geben, dann das mit dem Backpulver gemischte und gesiebte Mehl und Soßenpulver zugeben, zuletzt ganz vorsichtig den steifen Schnee unterheben. Man füllt die Masse in eine gefettete Springform und bäckt bei guter Mittelhitze 20-30 Minuten.

Zubereitung der Füllung:

Die Äpfel gibt man in kochendes Wasser und läßt sie darin solange bei kleiner Flamme kochen, bis die Schale platzt. Dann nimmt man sie heraus, zieht die Schale ab und teilt das Fruchtfleisch in recht kleine Stücke. Man gibt diese Apfelstückchen am besten in eine irdene Schüssel oder einen hohen Tontopf, fügt, wenn erkaltet, Zucker, Vanillezucker und Eiweiß hinzu und schlägt das Ganze mit einem Quirl zu steifem Schaum (20-30 Minuten). Dann fügt man die im Wasserbad aufgelöste Gelatine hinzu, läßt den Schnee kurze Zeit kalt stehen und streicht ihn vor dem Erstarren auf. Man schneidet den Tortenboden einmal durch, füllt ihn etwa 1 cm dick mit dem Schnee, gibt den Rest desselben auf Oberfläche und Rand der Torte, verziert die Oberfläche mit beliebigen Früchten und bestreut den Rand mit feinem Zucker, den man mit Kakao gemischt hat. Dieser Schnee schmeckt besonders gut aus frischen Erdbeeren oder gar Waldbeeren hergestellt.

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angerichtet von Renate Holznagel

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